Von der göttlichen Löwin zum Wahrzeichen männlicher Macht. Ursprung und Wandel grosser Symbole

Kreuz Verlag Stuttgart, 1993

Im Mittelpunkt der frühesten Kulturen standen Symbole, die – analog zum weiblichen Lebensrhythmus - die grossen kosmischen Rhythmen von Werden und Vergehen abbildeten. Mit ihrer patriarchalen Umdeutung geht der ursprüngliche Sinngehalt verloren und setzt sich ein Denken in polaren Gegensätzen durch. Dies führte nicht nur zum Geschlechterkampf, sondern letztlich auch zur Zerstörung der Natur. Die Autorin legt in ihrer 'Archäologie' der Symbole, deren verbindende, der 'Lebensfrömmigkeit' dienende Sprache wieder frei.

bibliorama, Schweizer Bibliotheksdienst, November 1993
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Im Buchhandel vergriffen, jedoch verfügbar im Internet-Verlag www.opus-magnum.de